Die PHOENIX Genossenschaft ist eine der ersten gemeinnützigen Genossenschaften für Beschäftigung und Bildung in Deutschland.
Wir bündeln über die PHOENIX Genossenschaft unsere Kräfte in einem gemeinschaftlichen Betrieb, nutzen Synergieeffekte und pflegen den fachlichen Austausch über regionale Grenzen hinweg.
Wir setzen in unserer Arbeit auf Stabilisierung und Training sowie auf Bildung und Qualifizierung der Menschen, welche sich uns anvertrauen.
Die PHOENIX Genossenschaft dient ihren Mitgliedern als Informations-, Beratungs- und Koordinierungstelle in allen Fragen der Integrations- und Bildungsarbeit.
Die Phoenix Genossenschaft freut sich, dass seit Februar Joachim von Streit als Projektentwickler im Team ist.
Zu Beginn hat er sich einen Tag lang mit Katharina Oellbrunner und Maren Bäumlisberger über aktuelle Projekte und neue Ideen ausgetauscht. Ziel der Projektentwicklung ist es, neue Projekte für die Genossenschaft zu entwickeln und gute Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Dafür werden Ideen geprüft, Konzepte erarbeitet und nächste Schritte vorbereitet.
Joachim von Streit hat Sozialwissenschaften sowie Partizipation und Planung studiert. In den letzten Jahren hat er verschiedene Projekte umgesetzt, unter anderem für die Städte Stuttgart und Schwäbisch Gmünd. Bei Phoenix kümmert er sich um die Entwicklung neuer Projekte und stimmt sich dazu eng mit den Genossen und dem Vorstand ab. Eine offene und transparente Zusammenarbeit ist ihm besonders wichtig.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und neue Projekte
Am 10. Februar präsentierte der soziale Beschäftigungsträger Q-PRINTS&SERVICE beim Markt der Möglichkeiten in der Pforzheimer Agentur für Arbeit seine vielseitigen Angebote rund um Beratung und Qualifizierung. Diese Veranstaltungsform bringt Menschen, Institutionen und Beratungsstellen zusammen, um Perspektiven für berufliche Entwicklung, Qualifizierung und soziale Teilhabe aufzuzeigen. Von 11 bis 15 Uhr bot sich interessierten Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich niedrigschwellig über Unterstützungsangebote zu informieren und direkt ins Gespräch zu kommen. Mit dabei war auch unser Projekt KiZplus 5.0. Das Beratungsangebot richtet sich an Eltern und Alleinerziehende, die Anspruch auf den Kinderzuschlag haben. Ziel ist es, die Lebenssituation von Familien mit kleineren Einkommen, etwa aus Teilzeit, Minijobs, Weiterbildung, Arbeitslosigkeit oder Elternzeit, nachhaltig zu verbessern und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu stärken. Im Mittelpunkt von KiZplus 5.0 steht eine individuelle und ganzheitliche Beratung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich direkt mit Rodrigo Reyes, Berater beim Projekt KiZplus 5.0, auszutauschen und konkrete Fragen zu klären.
Das Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe vereint mehr als 240 Sozialunternehmen aus 12 Bundesländern, die in Landesverbänden und Arbeitsgemeinschaften organisiert sind. Die Mitglieder des Netzwerks bringen ihre langjährige Praxiserfahrung in der Arbeit mit arbeitslosen Menschen ein. Sie entwickeln innovative Ansätze und Maßnahmen in den Bereichen Aktivierung, Ausbildung, Weiterbildung und Beschäftigung. Ziel ist es, Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt neue Perspektiven zu eröffnen und deren soziale Teilhabe nachhaltig zu fördern.
Das Europäische Netzwerk für Unternehmen der sozialen Integration (ENSIE) wurde am 11. Mai 2001 in Brügge (Belgien) offiziell gegründet. Seit mehreren Jahren ermöglicht der Austausch zwischen nationalen Netzwerken für soziale Unternehmen zur Arbeitsintegration (WISE) die Ermittlung gemeinsamer Identifizierungsprinzipien für diese Initiativen in den verschiedenen Ländern Europas